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Zur Einordnung und Bedeutung der Kategorien siehe Opfer-Täter-Dualismus.

Reichspogromnacht vom 9./10. November 1938: Brand der Synagoge in Bielefeld

Eintreffen der ersten Jüdinnen und Juden im Sammellager „Kyffhäuser“

Friedrich v. Bodelschwingh und die „Aktion T4“

Personen- und Gepäcktransport vom Kesselbrink zum Hauptbahnhof

Deportation von Jüdinnen und Juden nach Riga

Drangvolle Enge: "Unterbringung" der Opfer im Kyffhäuser-Saal

Bücherverbrennung vor dem Bielefelder Rathaus 1933

Clara Delius verlässt die Stadtverordnetenversammlung

In Bielefeld werden der "Feiertag der nationalen Arbeit" und der “Tag der Volksgemeinschaft” begangen

In Bielefeld wird der „Tag von Potsdam“ begangen

Deportation von Jüdinnen und Juden aus Bielefeld in das Warschauer Ghetto

Warten auf die Zugfahrt in den Tod

Die verschleierte Deportation aus Bielefeld nach Auschwitz

Der „Altentransport“: 590 Jüdinnen und Juden wurden von Bielefeld nach Theresienstadt deportiert

Deportation von Jüdinnen und Juden aus Bielefeld nach Auschwitz

Deportation von Jüdinnen und Juden am 12. Mai 1943 aus Bielefeld nach Theresienstadt

Deportation von Jüdinnen und Juden am 28. Juni 1943 aus Bielefeld nach Theresienstadt

Das jüdische Arbeitseinsatz-Lager „Kaiser“ wird eingerichtet

Die Jagd auf Kommunisten und ihre Brieftauben am Beispiel von Fritz Meisberger

Beisetzung der Opfer nach den Luftangriffen auf Bielefeld: Trauerparade für August Nobbe jun.

Die Verhaftung des Bielefelder Pfarrers Wilhelm Niemöller

Die letzte Deportation aus Bielefeld 1945

Ver­fol­gung und Flucht von Ro­bert Nach­mann

Die Ausgrenzung und Enteignung des jüdischen Steinzeitforschers Siegfried Junkermann

Prügel mit Todesfolge? Der Messdiener von St. Jodokus Heinz-Udo Hallau

Fest im Glauben – Ermordung von Frieda Laarmann in Auschwitz

Gustav und Henriette Boas: Alles wird versteigert

Erich Cohn: Zum Arbeitseinsatz nach Bielefeld. Von Bielefeld in den Tod

Bernhard und Irmgard Buchholz: Eine Familie wird auseinandergerissen

Albert Davids: Zwangsarbeit und Deportation

Die Schwestern Herta und Meta Goldstein

Jenni Grünewald: „Tante Jenny war sehr elegant“

Grete, Hans, Selma und Siegfried Hammerschlag: Rückkehr nach Bielefeld

Paul und Leonhard Heilbronn: Hoffnung und Zwangsarbeit

Franziska und Jenny Heiser

Anni und Fritz Herzberg

Bertha Klaremeier und ihre Familie: Auswanderung ohne Rettung

David Koplewitz: Ein staatenloser Ausländer in Bielefeld

„Arisierung“ des Berufsbekleidungsherstellers „M. Mosberg“

Freitod von Else Rosenberg

Leo Sondermann wird von Bielefeld nach Riga deportiert

Johanna und Max Goldschmidt aus Rheda

Willy, Rosa und Horst Hauptmann: Unglück einer jüdischen Familie in Bielefeld

Erna und Flora Heine

Helene Itzekawitz: Eine Belgierin in Bielefeld

Else Hamlet: „Osten (Umsiedlung)"

Rosa Heymann: Eine Bielefelder Witwe

Johanna und Julius Kugelmann - Fünf Jahre Leben in Bielefeld

August Leeser – Ein Leben ohne Spuren

Das Ehepaar August und Helene Levy

Das Ehepaar Hermann und Martha Levy – Kein Entkommen

Das Ehepaar Heinrich und Jenny Mayer

Das Ehepaar Paul und Betty (Berta) Rosenthal und ihre Tochter Ingeborg – Die einzige Überlebende einer großen Familie

Sally und Erna Rosenthal

Ulrich und Hilde Weinmann – Eine Familie wird zerrissen

Erwin und Ruth Willner – Zwei Leben und der Tod

Das Ehepaar Salomon und Flora Zander

Eine Familie wird ausgelöscht: Felix, Erna und die Töchter Hannelore und Recha (Rechel) Markiewicz

Paul und Martha Libowski – Kurzes Glück

Robert und Sophie Heine

Berta Sachs hat Geburtstag

Dorothea Ahrndt (1916-1940) – jüdische Patientin in Bethel

Erinnerung an Irmgard Hemme – Opfer des Luftangriffs vom 18./19. September 1940

Berta Sachs überlebt die Konzentrationslager

Artur Sachs - zuständig für die Wasserversorgung während der Deportation

Sally und Thekla Wallach werden nach Riga deportiert

Die Seidenweberei der jüdischen Familie Wertheimer in Jöllenbeck wird verkauft

Antrag der Dürkoppwerke auf Genehmigung des Baus von Baracken auf dem Bielefelder Johannisberg (Zwangsarbeitslager Bethlem)

Isbert Weinberg wird nach Riga deportiert

Martha Silberstein – Schicksalsschläge einer Frau

Beata Clara Schürmann überlebte Riga nicht

Ernst und Susanne Stein werden nach Riga deportiert

Minna Stein wird nach Riga deportiert

Louis Stein – vom erfolgreichen Kaufmann zum KZ-Insassen

Die Familie von Hermann und Dora Stein wird nach Riga deportiert

Jacob und Hildegard Stein werden aus Bielefeld nach Riga deportiert

Karola Labandter – Die Befreiung kam zu spät

Ludwig Meyer – „Schlachtertango“

Deportation des Sinto Adalbert Weiß und seiner Familie nach Auschwitz

Paul und Selma Löwenthal – Rettung der drei Töchter

Deportation der Familie Davidsohn aus Bielefeld nach Riga

Die stille Heldin Johanne Peppmöller (1885-1976)

Drangvolle Enge: "Unterbringung" der Opfer im Kyffhäuser-Saal

Familie Dreyer blieb nur noch die Emigration

Olga Laubheim – jüdische Patientin in Bethel

Hermann Federmann - jüdischer Patient in Bethel

Kurt Simon – jüdischer Patient in Bethel

Reinhard Beyth - jüdischer Patient in Bethel

Margot Reuter – jüdische Patientin in Bethel

„Vorbereitung zum Hochverrat“: Wilhelm Ebert wird in Bielefeld verhaftet

Der jüdische Kaufmann Julius Hesse. Präsident und „Retter“ des 1. BFC Arminia (heute DSC Arminia) stirbt in Theresienstadt

Artur Ladebeck – Wie ein Magengeschwür ihm sein Leben rettete

Ruth Auerbach, jüdische Verfolgte nach Warschau deportiert

Schwester, Tante und Schwägerin. Die Geschichte von Toni Lieber

Fanny Pakebusch – Mit dem letzten Deportationszug nach Theresienstadt verschleppt

Kläre Beier – Hat sich trotz Verfolgung und Zuchthaus ein Lachen bewahrt

Rudolf Frankenstein: Mit „angeborenem Schwachsinn“ doppelt verfolgt vom NS-Regime

Hermann und Ida Nathan – Suizid und Deportation nach Auschwitz

Hugo Ebert wird in eine Strafkompanie eingezogen

Wilhelm Hünerhoff: Ein unbescholtener Bürger im Visier der Gestapo Bielefeld

„10.07.42 abgewandert“ – Die Deportation der Eheleute David und Meta Katzenstein

Wie die Novemberpogromnacht 1938 die Familie David, Lina und Erich Blumenthal zum Handeln zwang

Julius Sachs 1938 bis 1943 – Buchenwald, Zwangsarbeit in Bielefeld, Deportation

Emma Grünewald flieht nach Uruguay

Leopold, Grete und Rosalie Grünewald – Deportation nach Theresienstadt

Pauline Grünewald – Nach Theresienstadt deportiert

Die unfreiwilligen Stationen der Betty Rosenthal

Verfolgung und Flucht: Die einst große Familie Hamlet in Bielefeld

Nach gescheiterter Ausreise – Familie Weiss wird nach Warschau deportiert

Wenn das Radio hören zur Straftat wird – Verhaftung und Verurteilung von Hugo Wörmann

Theodor Hirsch wird nach Warschau deportiert

Florenz Schröder – Die Verfolgung und Verhaftung am 18. Juni 1936

Karl Krietsch und der mutige Glaube der Zeugen Jehovas

Wilhelm Hollmann - Bestrafung aufgrund der Bibelforschung

Julius Rosenbach – Auswanderung nach Amerika

Thekla Lieber – Briefe aus dem Deportationszug

Carl Severing flüchtet vor bewaffneten SA-Männern

Die Fluchtwege der Familie Cosmann

Biografie des Bielefelder Juden Alfred Gottschalk

Das Ehepaar Martha und Hugo Leffmann wird nach Theresienstadt deportiert

Theresienstädter Eingangsliste vom 01.08.1942 bestätigt die Deportation von Berta Berghausen aus Bielefeld

Erna Kronshage wird in die Heilanstalt Gütersloh eingewiesen

Ein Stuhl zum Ausruhen: Die Rückkehr Hugo Wörmanns in die Althoffstraße 9

Adolf Wagner und Frieda Stein – Das vergebliche Ringen um Assimilation

Käthe Löwenthal – Rettung durch Kindertransport

Palmyra Berg – Mit Ziel „unbekannt“ abgemeldet und nach Warschau deportiert

Hermann Krome – Flucht aus dem Polizeigefängnis in Bielefeld

Johanne Horstmann wird in das Gerichtsgefängnis Bielefeld eingeliefert. Sie kam nie wieder frei.

Die Jagd auf Kommunisten und ihre Brieftauben am Beispiel von Fritz Meisberger

Johannes Ernst: Ein Lebensweg in schwierigen Zeiten

Verhaftung und Hinrichtung des ehemaligen NSDAP-Mitglieds Karl Spreen in Bielefeld

Verhaftung von Heinrich Bierhoff

Die Friedmanns – eine erfolgreiche Bielefelder Kaufmannsfamilie

Karl, Anna und Hermine Ortpaul werden als Zeugen Jehovas verhaftet

Hajo Meyer flüchtet aus Bielefeld in die Niederlande

Alfred Meyer: „...ich war dort (Deutschland) ein Ausgestoßener ohne Zukunft.“

Margarete Feist – Leiterin des jüdischen Altersheims

Hedwig Wörmann wurde durch den Nationalsozialismus schweres Leid zugefügt

Hedwig Wörmanns langer Kampf um „Wiedergutmachung“ nach 1945

Hugo Speyer – Bielefelder Unternehmer, engagierter Wirtschaftsbürger und Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde

Clara Thalberg – Theresienstadt „für ein Jahr“?

Späte Erinnerung in Schildesche: Edith Feder (1909-1943)

„Darling, we about to depart for meeting grandmother again. Hope meeting you again once“ – Deportation von Charlotte Daltrop

Hermann Babst: Raubmord an Nazigegner

Martha Babst wird der Status als Verfolgte aberkannt

Dr. med. Heinrich Jansen – jüdischer Patient in Bethel

Opfer, Ankläger, Widerspruch: Die Geschichte von Franz Neukamp

Albert Daltrop – Jüdischer Rechtsanwalt aus Bielefeld, deportiert nach Theresienstadt

Zwischen Glauben und Tod - Christian Vogel

Gertrud Niessen verfolgt, nicht verfolgt

Bertha und Gustav Bornheim – bis das der Tod uns scheidet

Das Schicksal von Moritz Wisbrun

Ernst Brune – Ein Leben im Widerstand

Heinrich Gresselmeier: Ein Leben im Widerstand gegen das NS-Regime

Mahnmal „Jede Ermordete, jeder Ermordete hat einen Namen“

"Judenhaus" Blumenstraße 18

"Judenhaus" Brüderpfad 3

Das Haus Detmolder Straße 4 wird zum „Judenhaus“

"Judenhaus" Heimweg 16

"Judenhaus" Humboldtstraße 16

Das Haus Jöllenbecker Straße 51 wird zum „Judenhaus“

"Judenhaus" Koblenzer Straße 4

"Judenhaus" Lützowstraße 10

"Judenhaus" Mühlenstraße 7

"Judenhaus" Ritterstraße 57

"Judenhaus" Steinstraße 7

Das Haus Wertherstraße 6 wird zum „Judenhaus“

Einweihung des Gedenksteins vor dem Dankort in Bethel

"Judenhaus" Detmolder Straße 84

Antrag der Dürkoppwerke auf Genehmigung des Baus von Baracken auf dem Bielefelder Johannisberg (Zwangsarbeitslager Bethlem)

Die Bezirksstelle Westfalen der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland (RVJD)

Versammlungshaus „Kyffhäuser“ am Kesselbrink

Stele für die Opfer der Zwangssterilisationen in Bethel

Der Schloßhof: Gut – Gasthaus – Jüdisches Lager

Die stille Heldin Johanne Peppmöller (1885-1976)

Das ehemalige „Judenhaus“ in der Falkstraße 17

Die Mesusa am Türrahmen – Die Bewohner des Hauses an der Engerschen Straße 3

Einweihung des HJ-Heimes in Milse am 9. November 1941

Das Gesellschaftshaus der „Eintracht“ am Klosterplatz als Sammelort für Deportationen

Die wechselvolle Geschichte des Hauses Laerstraße 9: Wäschefabrik – Wohnhaus – Sitz der RVJD – „Judenhaus“ - Wohnhaus und Textilgroßhandlung

Das Gebäude Upmannstraße 29 wird zum Dienstsitz des letzten „Judenreferenten“ der Bielefelder Gestapo, Hermann Peters

Das jüdische Arbeitseinsatz-Lager „Kaiser“ wird eingerichtet

Das Haus in der Wiesenstraße 13: Vom bürgerlichen Wohn- und Geschäftshaus zum „Judenhaus“

Ausweis- und Kennzeichnungspflicht für zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter

Jüdisches Altersheim und "Judenhaus"

Auktionen jüdischer Vermögen in der Versteigerungshalle Am Bach 12a

Das Standesamt Bielefeld und die Beischreibung jüdischer Zwangsvornamen

Die NSDAP-Kreisleitung verlegt das „Horst-Wessel-Haus“ in die Hindenburgstraße 13

Das Luftwaffenbekleidungsamt in Bielefeld

NSDAP-Pressekasten Detmolder Straße 2

Richard Wilmanns und die ersten eugenischen Sterilisationen in Bethel

In Bielefeld wird offiziell eine Dienststelle der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) eingerichtet

Verwertung jüdischer Haushalte durch das Finanzamt Bielefeld

Der Schloßhof: Gut – Gasthaus – Jüdisches Lager

Bücherverbrennung vor dem Bielefelder Rathaus 1933

Karl Heidemann wird in das Amt eines Polizeidezernenten eingewiesen

In Bielefeld werden der "Feiertag der nationalen Arbeit" und der “Tag der Volksgemeinschaft” begangen

In Bielefeld wird der „Tag von Potsdam“ begangen

Inszenierung der Volksgemeinschaft auf dem Johannisberg: Die Weihung der Adolf-Hitler- und Hindenburg-Eichen

Georg Hübner, der Fotograf der Riga-Deportation

Einweihung des HJ-Heimes „Horst-Wessel Haus“ in Brackwede

Einweihung des HJ-Heimes in Milse am 9. November 1941

Wilhelm Pützer wird „Judenreferent“ der Gestapo(außen)stelle Bielefeld

Das Gebäude Upmannstraße 29 wird zum Dienstsitz des letzten „Judenreferenten“ der Bielefelder Gestapo, Hermann Peters

Herbert Brinkmann wird Oberbannführer des Bielefelder HJ-Bannes 158

Satt im Schatten des Krieges – Wie der Bürgermeister Gadderbaums sich ein schönes Leben machte, während die Bevölkerung in Not war

Opfer, Ankläger, Widerspruch: Die Geschichte von Franz Neukamp

Einrichtung eines „Judenreferates“ bei der Gestapo Bielefeld

Emil Gross flüchtet in die Niederlande

Bernhard Zawacki wurde hingerichtet, weil er aussprach, was er dachte

Hugo Ebert wird in eine Strafkompanie eingezogen

Wenn das Radio hören zur Straftat wird – Verhaftung und Verurteilung von Hugo Wörmann

Ein Stuhl zum Ausruhen: Die Rückkehr Hugo Wörmanns in die Althoffstraße 9

"Ich hab‘ keine Angst vor'm Sterben" - Marie Luise Hartmann: Ihr Widerstand und ihr lebenslanger Kampf gegen den Faschismus

Ständig unter Kontrolle der Gestapo…Maria Aude

Im Kampf gegen den Faschismus 1933-1945 – Paul Aude

Volkgerichtshof 1944: "Der Angeklagte Hermann Wörmann ist ein hartnäckiger und unbelehrbarer Staatsfeind, der für die Volksgemeinschaft endgültig verloren ist"

Hermann Wörmann: Listenführer für die KPD für die Wahl im März 1933 zur Bielefelder Stadtverordnetenversammlung. Als Widerstandskämpfer von den Nazis zum Tode verurteilt und 1944 hingerichtet

Hermann Babst: Raubmord an Nazigegner

Ernst Brune – Ein Leben im Widerstand

Heinrich Gresselmeier: Ein Leben im Widerstand gegen das NS-Regime