Dr. med. Heinrich Jansen – jüdischer Patient in Bethel
„Obschon es meinem Sohn bei Ihnen sehr gut gefallen hat und er es wirklich gut hatte, möchten wir doch für die Zukunft ihn lieber in einem jüdischen Heim unterbringen, da er noch sehr religiös und gerne an Sonn- und Feiertagen das Gotteshaus besuchen möchte. Er würde es auch vorziehen, unter seinen Glaubensgenossen zu leben. Man kann nicht wissen, was die Zukunft bringt“,so schreibt der Vater von Heinrich Jansen im Jahr 1936 an die Anstalt…